Mit dem H2 nach Australien

Mit dem H2 nach Australien

Beitragvon Stonebreaker888 » 17.09.2019, 22:15

So Jungs, ich haue das neue Thema einfach mal rein, es dauert noch eine ganze Weile aber ich will das ihr dieses mal Euren Senf dazu gebt und mit plant.

Ich plane wie schon in meinem letzten Reisebericht “Mit dem H2 in die USA” beschrieben, eine neue Tour und zwar nach…..
Australien.
Da es sich hierbei um eine größere Tour handelt, muss ich die Planung so präzise wie nur Möglich angehen, sie wird ein kleines Vermögen kosten aber wie ich denke auch sehr viele Erlebnisse bieten.

Also eines voraus geschickt, der Hummer gehoert für mich in die Landschaft, abseits von 4, 5 oder sechs spurigen Autobahnen oder Highways. Klar, damit durch New York City, Miami oder LA zu brettern war/ist schon krass aber mal ehrlich, damit in den Outback top alles. Nordamerika und Canada kann ich mir später immer noch anschauen und erleben. Hier nur in Florida umher zu fahren ist mir zu langweilig geworden und bei dem knappen Urlaub den wir hier alle haben lohn es sich nicht bzw. Ist es schier unmöglich weiter weg zu kommen. Es sei denn, man organisiert, fragt und/oder hat Glück und man kann sich eine Auszeit nehmen. Im meinem Fall passt es und diese Auszeit will ich richtig erleben, daher Australien.

Transport:

Ich wähle dieses mal die 20’ Container Variante und hier meine erste Frage, klar er passt rein aber wie kommt der Fahrer im Container aus dem Auto heraus? Ich will ihn ja ordentlich voll packen, diverse Ersatzteile, Räder, Kanister etc., soll heissen er ist dann ordentlich voll, fährt den keiner rein sondern wird geschoben (?) und wenn ja, wer und wie lenkt er ihn? Ich habe noch nie einen Hummer im Container verschifft, kann ich den vielleicht selbst verladen? Das bekomme ich hin, u.U. mit Winde.

Zurueck (sorry meine Tastatur hat hier kein ae, oe und ue, manchmal korrigiert der Computer von selbst, manchmal nicht) soll es ein 40’ Container sein denn ich kaufe mir in Australien speziell für diese Tour und mein späteres Leben hier in den USA, einen neuen Trailer.

Bild

Das ist zwar nicht exakt der, den ich möchte, ich will kein Hubdach sondern die GT Variante und in Matt Schwarz.

Der ist zwar kleiner als mein Airstream, passt dafür aber in einen Container und bei der 40’ Variante zusammen als Einheit eben mit Hummer auf der Rücktour. Apropo Ruecktour, die geht ebenfalls nach Long Beach (Los Angeles) hat dann auch wegen des See- Weges eine Zwangspause von mindestens 30 Tagen. In dieser Zeit werde ich mich etwas erholen, mich um die amerikanische Zulassung kümmern und dann nach Ankunft beider in California, eine weitere Reise unternehmen.
Auch hier stecke ich noch in der Planung. Ich weiss aus Erfahrung, eine solch lange Tour macht einem zu schaffen, es ist weniger das Fahren sondern das Verarbeiten all der neuen Dinge die man sieht und auf einen einwirken. Ist man dann allerdings zurück, schreibt seinen Bericht und Blog, sortiert Fotos, schneidet Videos etc., kommt mit der Erholung auch schnell das Fernweh und somit eine neue Reiselust.


Es gab in 2012/ 2013 auf meiner USA Tour ein paar Orte die ich aus verschiedenen Gründen auslassen musste und nun wieder einmal unterwegs, will ich diese abarbeiten und somit geht es nicht direkt nach Hause.

Nord- Kalifornien, Nevada, Utah, Wyoming, Colorado, dann nach Süden wieder mal Texas aber ich liebe es direkt am Beach zu campen, soll es dann über Louisiana, Mississippi, Alabama nach Hause, nach Florida gehen. Alles in allem ca. ein halbes Jahr.

Planung:

Die Planung. Was für ein Unterfangen. Zum ersten das Klima, Winter und Sommer im uns bekannten umgekehrten Sinne, dann fahren die dort alle auf der falschen Seite, was da so alles herum kriecht, fliegt, schwimmt und laeuft, dich boxen, beissen, stechen oder gar fressen will, wo will ich dort hin, einmal rund herum, der vielleicht doch quer durch. Eines wird mir jetzt schon klar, das wird ein Abenteuer.
Ich werde auf jeden Fall vorher kurz rüber fliegen. Ich muss Dinge klären, bezogen auf den Trailer, welche Kugelkopf Größe, welches Bremssystem, er soll von Anfang an fit für die Tour sein, das heisst mindestens zwei Ersatzräder haben, braucht Zulassung und Versicherung für Australien, Trailer wird angezahlt und für den anschliessenden Export angemeldet, ich brauche die komplette Ausstattung, Geschirr, Besteck, Toepfe, Pfannen, Glaeser, Bettwäsche, Handtücher etc. Letzten Endes will ich dann nach meiner Ankunft, maximal Verpflegung und Getränke kaufen müssen, muss aber wissen ob zum Beispiel beide Kühlschränke ständig gekuehlt werden, also auch während der Fahrt.
Google sei dank weiss ich nun das es Ikea in Australien gibt und dazu auch noch in Brisbane wo ich hin muss der Größte steht, passt.
Thema, Telefon. Soll es dort ein Handy mit australischer SIM Card werden oder doch besser ein Satelliten Telefon (,kann man kaufen oder mieten). Internet Card für iPad ist ein muss und Laptop gehoert auch ins Gepäck, genau so wie ein paar GoPro’s am Truck wie man hier SUV’s nennt und am Trailer, Drohne natürlich für einzigartige Luftaufnahmen.

Hummer

Der Hummer, welchen nehme ich eigentlich (?), den mit dem ich aus Deutschland kam oder den, den ich hier kaufte, ersterer wird gerade auf Duramax Diesel umgerüstet aber mal ehrlich, der V8 Benziner klingt besser und Vernunft war noch nie meine Stärke, ich verschiebe das Thema erst einmal. Wichtig ist, egal welcher, er muss Off Road tauglich sein, ich werde jede Menge Ersatz- und Verschleissteile mit nehmen, zweiten Anlasser, Oilpumpe, Wasserpumpe, Benzinpumpe, Keilriemen, diverse Stoßdämpfer, Fahrwerksteile, einen zweiten Satz Räder also Rad auf Motorhaube, zwei aufs Dach, eines ans Heck, zwei weitere auf die Deichsel des Trailers, dort sind dann bereits zwei Ersatzräder vom Trailer beherbergt. Klar gibt es in Australien auch Reifen aber ich hatte hier in den Staaten einen bösen Platten, da ging nichts mehr ausser einen neuen. $500 nur der Reifen STT Cooper und dann musste ich 1 1/2 Tage warten. Darauf habe ich keine Lust und wenn ich schon zwei H2 habe kommen eben 10 Räder mit. Der Dachgarten muss ausserdem Wasserkanister aufnehmen, am Heck werden Halterungen für Benzinkanister und/oder Diesel verbaut, es kommt ordentlich Licht an den Hummer, Solar Panels aufs Dach, eine zweite Batterie muss auch sein. Er bekommt nen Schnorchel und über Schnellkupplungen ansetzbaren hoch gelegten Auspuff, wenn es dort regnet dann mitunter heftig und dann sind Strassen auch mal eben weg. Schnorchel wegen des Staubes, liegt der Ansaugpunkt sehr hoch habe ich wie ich es hoffe, weniger Probleme mit sauberer Ansaugluft. Off Road Wagenheber, Sandbleche und natürlich Winde, jede Menge Flickzeug für kleinere Reifen- Reparaturen, Dichtmittel für Reifen aber auch Kühlmittel, diverse Wasserschläuche, Birnen, Lampen, Sicherungen, Taschenlampen, Airfilter und und und, Oil, Antifreeze kaufe ich vor Ort und fuehre es in ausreichenden Mengen mit.
Als erstes muss aber der Hummer von Florida nach LA, besser gesagt Long Beach, dessen Hafen, 2.700 Milen oder auch 4350 KM, ich entscheide mich an dieser Stelle weil ich diesen Reisebericht in Deutsch verfasse, für Kilometer in allen weiteren Angaben. Ich muss mir dort einen Spediteur suchen der alles organisatorische mit der Hafenbehörde und dem Zoll übernimmt, bespreche mit ihm auch den Ruecktransport/ Einfuhr des Trailers in die USA. Er muss dann bestimmt sofort eine amerikanische Zulassung bekommen bevor ich mit ihm weiter über Umwege nach Hause kann, vielleicht auch nicht, das kläre ich noch.

Der Trailer

Der Trailer ist ein Bruder EXP-6, ich habe mich für die GT- Variante entschieden, gesehen, verliebt, entschieden :pdt06:

Hier der LINK:

https://bruderx.com/brochure/exp-6/
https://www.youtube.com/watch?v=GTzjavQZSM8



Der Trailer, viel kleiner als der Airstream mit fast 10 Metern Länge nun fast um die Hälfte kleiner aber auch bedeutend leichter und was noch wichtiger ist, Geländegängig. Notfalls würde er sechs Schlafplätze bieten aber ich weiss im Moment noch nicht mal ob überhaupt jemand mit reist. Generatoren an Board (Benzin und Diesel), Wasser, Abwassertank’s Pumpe zur Entnahme von Wasser aus einem See oder Fluss in den Tank, Klimaanlage und Heizung, Solar Panels auf dem Dach, indoor und outdoor Kitchen, ich will wenigstens auf der linken Seite (outdoor kitchen) eine Electric awning, elektrische Markise denn es wird nicht viel Schatten in Australien geben, als Sitzgelegenheiten wähle ich aufblasbare (die sind leichter) sowie Hängematten zum Relaxen am Beach, einen PVC- Teppich damit ich beim draussen sitzen Skorpione schneller entdecke, ein Grill für Barbecue muss auch sein aber auch eine Feuerschale für Lagerfeuer. Ich will zwei vollwertige Ersatzräder aber auch einige Ersatzteile wie beispielsweise Air- Bag’s (Luftfederbalk).

Tour

Die Tour. Bedingt durch meine geographische Lage geht es ab Long Beach (Los Angeles) nach Brisbane im Australischen Osten, dort ist auch der Hersteller und Verkäufer meines Trailers ansässig. Ja und hier bin ich mir noch unsicher, entweder von da aus entlang der Küste Richtung Süden, über Sydney dann Westlich nach Melbourne weiter nach Adelaide, von dort aus Richtung Norden über Alice Springs nach Darwin, von Darwin Richtung Osten nach Townsville und dann Richtung Süden nach Brisbane, alles in Allem um die 10.000 KM, oder aber doch lieber einmal komplett herum,
das hiesse dann bis Melbourne um die 2.000 KM die selbe Route dann allerdings ein ordentlicher Ritt von knapp 3.300 KM nach Perth, weiter nach Coral Bay 1.1000 KM, über Broome 1.300 KM weiter nach Darwin 1750 KM, dann über Townsville 2.500 KM und der Schlussritt nach Brisbane noch einmal 1.400 KM, zusammen rund 14.000 KM wobei diverse Abstecher geplant sind was die Gesamt Tour auf gut 15.000 KM steigern wird.

Rund 3.500 KM bzw. 5.000 KM pro Monat, fast schon ne Kaffee- Fahrt. Wie Anfangs beschrieben sind die Highways nur Zubringer, es soll von diesen immer wieder Trips in die Wildnis geben aber ich muss Tankstellen im Auge behalten und die sind mitunter rar. Ich werde mir Etappenziele setzen, wann will ich wo eintreffen, so behalte ich den Überblick vor allem im Bezug auf die Zeit denn Termine für die Verschiffung stehen und lassen sich nur schwer verschieben.
Leider gibt es keine Hunde mehr die mich begleiten können, sind beide in 2017 von mir gegangen, es macht die Sache aber auch ein wenig einfacher denn in Australien gilt Quarataene fuer die ersten zehn Tage nach Ankunft.

Hotels und Motels sind bis auf eine Übernachtung nach Ankunft und eine Nacht vor Rückfahrt nicht geplant, überhaupt brauche ich mit diesem Trailer so etwas nicht mehr da ich unabhängig von Elektrik, Wasser und Abwasseranschlüssen bin, hier in den USA sieht das in einigen Staaten etwas anders aus. Kann ich beispielsweise in Texas am Strand direkt am Wasser campen, ist das in Florida bis auf Daytona schier unmöglich, Es gibt auch vielerorts Campingverbot aber es gibt Möglichkeiten diese zu umgehen.

Zurueck zu Australien, der Focus liegt hier in den Einzeletappen. Immer im Auge, Kraftstoff, Nahrung und Wasser, viel Wasser. Aber auch Medikamente und Verteidigung sind zu beachten, leider kann ich meine Waffen zur Selbstverteidigung nicht mitnehmen aber eine Machete und eine Armbrust kaufe ich mir vor Ort, Schlangen (hier in Florida gewohnt) fliehen nicht immer, ja und dann mein Metal Detektor der muss auch mit. Ich bin dann in Australien, dem Gold Fieber Kontinent und wann immer es geht muss der in Aktion treten.

Zubehoer

Was soll alles mit, also im Hummer verstaut, sollen Werkzeug, Ersatzteile, zweite Battery, mein Kite denn ich will an Australiens Küsten surfen, das/die Hummer Bike’s (hab zwei und vielleicht kommt mein Sohn mit), Angeln, Harpune, Metal Detektor, Taucherflossen und Brille fürs Schnorcheln, 12 Volt Kühlboxen um nicht immer stoppen zu müssen (Kuehlschraenke sind ja im Trailer), extra Gurte für eventuelle Havarien, Spaten, Schaufel, Hacke, eine Plane man weiss ja nie. Diese soll auch als Unterlage (Teppich) auf Sandboden fungieren, Klebeband ist immer gut, genügend LED- Taschenlampen (aufladbar).

So das erst mal als Einstand, ich erwarte Anregungen, Vorschläge, Tip's und nicht nur stille Leser sonst höre ich hier auch bald auf zu schreiben.
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Re: Mit dem H2 nach Australien

Beitragvon Stinkmarder » 22.09.2019, 09:11

Kann der Trailer nicht mit den gleichen Rädern aufgebaut werden wie dein H2? Wenn das geht würde ich nicht mehr so viele Ersatzräder mitnehmen. Der Trailer kann zur Not auch auf einer Achse rollen.

Ich freue mich schon auf den Bericht.
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Re: Mit dem H2 nach Australien

Beitragvon Stonebreaker888 » 22.09.2019, 20:07

Im Prinzip schon, die bieten 17 und 18 Zoll an und ich habe mich für 18 Zoll entschieden, Größere Räder sehen einfach besser aus. Ich habe aber auf dem Hummer 38x15,50 R20LT Mickey Thompson Baja MTZ drauf, dann noch den Radsatz vom anderen Hummer, Original Felgen mit Cooper Discover STT 37x 12,50 RLT17, also alle verschieden. Ich hatte mir gedacht, wenn es in den Outback geht dann die Cooper, die sind für Schotterpisten und im Gelände glaube ich die besseren, ausserdem habe ich etwas mehr Platz in den Radhäusern, der Hummer hat zwar ein 8 Zoll Fabtech Lift Kit aber bei den Cooper hab ich dann mehr Freiheit vom Reifen zur Karosse. Am Beach da sollen es die Mickey Thompson sein, so in mehreren Videos gesehen sind breitere Reifen besser, dazu noch den Luftdruck reduzieren und in Städten und Highways laufen die Mickey Thompson eh ruhiger. Ihr merkt, es geht wahrscheinlich doch mit dem 6 Liter V8 dort hin, der Umbau des anderen auf Duramax geht so schon ganz schön ins Geld und hat kein Lift Kit.

Bin übrigens gerade am Lackieren, typisch amerikanisch, due it yourself. Folie runter, auch die wurde von der Sonne nach zwei Jahren ordentlich kaputt gegrillt. Nun gibt es Raptor Liner in Black und das Ergebnis auf der Motorhaube gefällt mir schon mal sehr gut.

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Man darf nicht immer alles so eng sehen, der Hummer ist 15 Jahre alt, es ist Sonntag früher Nachmittag, 33 Grad und das Zeug trocknet innerhalb von Minuten, Rückleuchten ausbauen, Kennzeichen weg, Scheiben abkleben und drauf mit dem Zeugs, der Spass kostet um die $300 und bei LineX die für das selbe Resultat $4.000 aufrufen sind einfach nur unverschämt.

Der andere Hummer bekommt Granit Grau, schön dunkel und ebenfalls vorm Haus.

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Re: Mit dem H2 nach Australien

Beitragvon Stinkmarder » 23.09.2019, 05:41

Mit U-Pol Raptor habe ich auch schon gearbeitet. Mein LADA Niva ist komplett damit lackiert und beim H2 die Blechstoßstangen vorne und hinten.
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Re: Mit dem H2 nach Australien

Beitragvon Stonebreaker888 » 26.01.2020, 04:37

Stinkmarder hat geschrieben:Mit U-Pol Raptor habe ich auch schon gearbeitet. Mein LADA Niva ist komplett damit lackiert und beim H2 die Blechstoßstangen vorne und hinten.


Die Karre ist nun voll Lackiert, sieht gut aus. Australien ein Stück näher, Umbau auf Schnorchel gelang nur leider hat es mir Neujahr auf dem Heimweg von Key West die Kopfdichtung zerlegt, es waren wohl an Sylvester doch ein paar zu schnelle und lange Fahrten in Miami Beach. Er klang aber nach dem Auspuff Umbau einfach zu gut um langsam zu fahren, Ocean Drive rauf, Collins Ct und Washington Ave runter, wurde sogar von den Cop’s gefeiert. Ferrari, Lambo’s und McLaren sind dort schon langweilig und so wurde ich gefühlte 1000 mal fotografiert und gefilmt. Mein Buddy (Mechaniker) meinte, gerade im Bezug auf Australien sollten wir die Dichtung nicht einfach nur wechseln sondern Motor und Getriebe ein komplettes Update unterziehen, raus damit, alles zerlegen, checken, verschlissenes erneuen usw.. Ich überlege gerade ob ich mich auf Kompressor- Umbau einlasse, mehr PS schaden nie, sind aber 10K auf der anderen Seite. Kommt Zeit, kommt Rat, im Moment sieht es da eh auf Grund der Feuer nicht so gut aus, ich glaube es braucht etwas Zeit bis sich die Natur dort ein wenig erholt. Trotzdem bleibe ich am Ball, es gehört zu den Dingen die ich in meinem Leben unbedingt noch erleben will, bevor ich mich dann nur noch in Nordamerika aufhalte.
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Nächster Schritt ist nun die breiten Fender Flares installieren, die Passgenauigkeit lässt ein wenig zu wünschen übrig aber auch das bekomme ich hin, dann die Wich montieren, wahrscheinlich einen neuen Front Bumper (Hausgemacht) natürlich. Solar Panel habe ich bereits montiert, 80 Watt liefert es nun ständig somit endlich keine Batterien mehr kaufen.
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Re: Mit dem H2 nach Australien

Beitragvon Nicht Hummerlos » 27.01.2020, 12:38

Wow, Megavorbereitung für eine Megatour. :shock: icon_thumright
Ich denke, Du wirst viel erleben! 8)

Deinen Umbau des Hummer mag ich! Gefällt mir richtig gut. Auch die Raptor-Lackierung passt wie faust auf Auge.
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Re: Mit dem H2 nach Australien

Beitragvon Der_Kaatze » 28.01.2020, 07:39

Moin, Moin, mich würde interessieren wie du auf Schnorchel umgerüstet hast lieber Stonebreaker.
Hast du dazu ein paar Fotos und eine Beschreibung welche Teile du verwendet hast.

gruß Matthias
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Re: Mit dem H2 nach Australien

Beitragvon ecki » 31.01.2020, 10:26

Echt Klasse und immer schön berichten! icon_thumleft

Wieviel Kilometer hat denn dein Hummer jetzt?
MfG.
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Re: Mit dem H2 nach Australien

Beitragvon Stonebreaker888 » 02.02.2020, 15:00

Hi Matthias,

bin gerade ein paar Tage in LA und kann daher keine Photos schicken, war aber sehr einfach und günstig, ich schicke Dir wenn ich zurück bin ne PN mit meinen Erfahrungen und Fotos, den Link wo Du den Schnorchel bestellen kannst.

Gruss Daniel
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Re: Mit dem H2 nach Australien

Beitragvon Stonebreaker888 » 02.02.2020, 15:04

Hi Ecki,

beide haben jetzt um die 135.000 Milen runter, der Motor des schwarzen wird nun komplett zerlegt und überholt, ich will kein Risiko nach der kaputten Kopfdichtung eingehen.

Gruss Daniel
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Re: Mit dem H2 nach Australien

Beitragvon ecki » 03.02.2020, 07:39

Ok Danke, was Granaten :wave: :wave: icon_thumleft
MfG.
Roland

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Re: Mit dem H2 nach Australien

Beitragvon Der_Kaatze » 03.02.2020, 14:57

Das super nett Stonebreaker!!!

Wweiss das zu schätzen!
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Re: Mit dem H2 nach Australien

Beitragvon Stonebreaker888 » 01.03.2020, 19:58

Bin ja bekanntlich gerade am Umbau des anderen Hummers zum Single Cab, beide stehen nebeneinander und somit kann ich gerade im Bezug auf die Schnitte ins Blech auch die Dinge sehen, welche sich dann auf die Innenraumverkleidungen beziehen. Nun, beim unter den Wagen legen viel mir auf, wie viel Platz unter dem Hummer ist weil ich ja den Auspuff zu zwei unter den Schwellern verlaufenden Side Pipe’s umgebaut habe.

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Ich habe mich nun entschlossen einen weiteren baugleichen Benzintank einzubauen. Es stellt sich nun die Frage, beide Tanks miteinander verbinden oder doch lieber getrennt betreiben. Im letzteren Fall heißt das dann aber auch einen zweiten Einfüllstutzen in den rechten hinteren Kotflügel einbauen, zweite Benzinpumpe etc.
Ich glaube ich wähle Variante 1 und setzte eine Verbindung beider Tanks ein, das kenne ich von meinen Mack Truck’s.
Habs gerade gegoogelt, 32 Gallonen sind 145 Liter und ich glaube es ist keine schlechte Idee über diese in Australien extra zu verfügen.
Also, Füllstutzen für den zweiten Tank muss verschlossen werden, Tankvolumenverbindung setzen und nun kommt die Frage.
Was zeigt der Bordcomputer an? Ich denke mal nach dem alten Schema nur die maximale Reichweite bis der Hauptank leer ist, was nun aber länger dauert weil ich ja die doppelte Menge mit führe. Also wenn er mir dann beispielsweise noch 120 Km Reichweite anzeigt sind es in Wirklichkeit 240 Km. Was meint Ihr?
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